In Léogâne gibt es nur private Spitäler.

Alle Konsultationen und Medikamente müssen bezahlt werden.

 

Die meisten Menschen leben jedoch unter der Armutsgrenze. Mit weniger als einem Dollar pro Tag haben sie nicht genug Geld, um zu essen. Wenn jemand krank wird, muss er/sie warten.

Aber es gibt ein Notfall-Zentrum in einer Vorort, wo Behandlungen (immer!) und Medikamente (wenn verfügbar) zur Verfügung gestellt werden.

Dr. Toni Bistine hat in Kuba studiert und hat den Grundsatz angenommen, dass Gesundheit das Recht eines jeden Menschen ist. „Wir können nicht Nein sagen“, lautet seine Devise.

Die Menschen dort wissen dies und wenn sie krank sind, gehen sie dorthin.

Sie nennen die Klinik "Kay Dokter Toni" (Doktor Tonis Haus), weil er und seine Mitarbeiter immer da sind. Seine Handynummer steht auf dem Schild an der Eingangsmauer. Er ist jederzeit erreichbar.

Aber es gab keinen Strom und in der Nacht müssten sie mit Taschenlampen arbeiten.

Jetzt haben wir Photovoltaik-Module installiert! 

DANKE FUR IHRE HILFE!

STROM FÜR DAS SPITAL IN SANTO (LEOGANE)

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(veröffentlicht am 05.03.2019)

 

YON GID POU KORONAVIRIS

Wir alle wissen, dass es wichtig ist, den Kindern die aktuelle Situation zu erklären,  aber es ist nicht für alle eine Selbstverständlichkeit. Kinder in Haiti, die als "verständnisunfähig" gelten, haben oft keinen Erwachsenen, der ihnen erklärt, was passiert. Folglich nehmen Sie die Angst wahr, ohne ihre Bedeutung vollständig zu verstehen. Sie sind gezwungen, von der Schule fern zu bleiben  (ein Ort, den sie lieben und oft der einzige Ort, an dem sie Klassenkameraden und Lehrer finden, die in der Lage sind, effektiv mit ihnen zu kommunizieren), dürfen nicht zur Schule und wissen nicht warum.
 
Oft teilen die Kinder ihre Furcht vor dem Sterben den Lehrern mit, die Furcht ihre Frende sterben zu sehen. 
 
Der von „MUBA“ - Museo dei Bambini Milano - zusammen mit Citta Dei Bambini Genova, Explora, das Kinder-Museum von Rom und das Children’s Museum di Verona haben einen galaktischen Leitfaden zum Coronavirus erstellt, was ein ausgezeichnetes Werkzeug ist, um die Situation für Kinder (und oft auch Erwachsene, die keinen Zugang zu genauen Informationen haben und oft Opfer von Fake News sind) verständlich zu machen. 
Die Freiwilligen des PONTE-Vereins übersetzten zusammen mit der Direktorin von CEAL den Leitfaden in die haitianische Landessprache -  kreolisch - und verbreiteten ihn per Smartphone. 

Haitian creole / English / Italienish / Deutsch / Franzoesich  

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Ziel unseres Programm ist es, haitianischen Kinder einen regelmässigen Schulbesuch zu ermöglichen.

In Haiti gibt es nur wenige öffentliche Schulen. Ausserdem haben Familien und Waisenhäuser oft nicht genügend Geld, um Schulgebühren zu zahlen. Entsprechend können viele Kinder keine Schule besuchen!

Werden Sie Patin/Pate für ein haitianisches Kind! Geben Sie ihm/ihr die Möglichkeit, eine  Schule zu besuchen!